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#ChallengeMastered: Zentralmensa startet am Montag neu durch

Die Zentralmensa am Campus Holländischer Platz ist wieder voll betriebsbereit. Nach einer dringend notwendigen und umfassenden Sanierung des Küchenbodens startet die größte Mensa des Studierendenwerks am Montag, 31. August, nach sechsmonatiger Bauzeit mit frischem Konzept und verbesserter Ausstattung durch. Die Sanierungszeit von März bis August 2026 bewies eindrücklich, wie flexibel und engagiert das Studierendenwerk die gastronomische Versorgung der Universität auch unter erschwerten Bedingungen sicherstellt. Unter dem Motto Challenge 2026 nahm das Mensa-Team die Herausforderung an, eine Mensa ohne Küche zu betreiben.  

Grund der Baumaßnahme war ein maroder, nicht mehr wasserdichter Fußboden, der seit Jahren Feuchteschäden im Untergeschoss verursachte und hygienische sowie bautechnische Probleme nach sich zog. Im Zuge der Sanierung wurde nun der alte schadhafte Boden durch einen neuen rutschfesten Belag ersetzt. Bis zu 40 Jahre alte, störungsanfällige Kochgeräte machten energieeffizienter moderner Küchentechnik Platz. Zudem wurden räumliche Engpässe behoben, sodass Arbeitsabläufe nach aktuellen Standards optimiert werden können.

Trotzdem lief die Mensaversorgung weiter: Sechs Tage die Woche gab es Mittagessen - koordiniert durch ein engmaschiges Logistiknetzwerk, das unter anderem Speisen von anderen Kasseler Mensen pünktlich auf den Campus brachte. Parallel dazu sorgten temporäre Angebote wie die „Bruzzelbude“, der „Mensa-Hopper“, eine neue Nudeltheke sowie die Rückkehr des Café International für Abwechslung.

Dank guter Zusammenarbeit zwischen Fachfirmen, der Bauabteilung der Universität und den Mitarbeitenden des Studierendenwerks stellt Christa Ambrosius, Geschäftsführerin des Studierendenwerks begeistert fest: „Challenge 2026 accepted und: Gemeistert!“

#ChallengeAccepted war weit mehr als ein Slogan: #ChallengeAccepted stand für die enorme Leistung des Zentralmensa-Teams, das täglich bis zu 12.000 Schritte mehr zurücklegte, improvisierte und unter erschwerten Bedingungen höchste Qualität lieferte. Das Logistikteam sorgte für pünktliche Transporte, und trotz der zusätzlichen Belastung blieb das freundliche Lächeln gegenüber den Gästen erhalten. Ein großer Dank gilt den Studierenden und Beschäftigten der Universität, die mit Geduld, Toleranz und einer extra Portion Mensa-Liebe die temporären Einschränkungen in Kauf nahmen und die gastronomischen Alternativen akzeptierten.

Mit dem Neustart am kommenden Montag kehrt die Zentralmensa zu ihrem bewährten Konzept zurück: Hauptkomponente plus zwei Beilagen nach freier Wahl - klar ausgewiesen und im Preis enthalten. Ab dem 28. September starten auch das Torcafé und die Abendmensa Moritz mit ihren vor der Sanierung bekannten Angeboten.

Aus den Erfahrungen der Bauzeit wurden konkrete Learnings abgeleitet: Die großen Erfolge von Bowls, Nudeln und Brat-/Currywurst fließen in die Planungen für die Zukunft ein. Ab dem 28. September gibt es mittags im Moritz eine Nudel-Bar mit drei Toppings (vegan, fleischlos, Fleisch/Fisch) zum unschlagbaren Preis von nur 2,70 Euro. Ebenfalls ab dem 28. September öffnet das seit der Pandemie geschlossene Café International probeweise für zwei Jahre mit Bowls, Kuchen und Getränken.

Bis zum kommenden Samstag, 29. August, läuft noch das „Bonuslevel“-Gewinnspiel: Wer an den Campus-Locations Sticker sammelt, kann diese gegen Gutscheine eintauschen oder an der Verlosung des Hauptgewinns teilnehmen - einem exklusiven Chef’s Dinner für zwölf Personen, direkt zubereitet vom Mensa-Team in der frisch sanierten Küche. 
 

Foto: Ansicht Zentralmensa im Sommer 2026

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