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Universitätsplatz 1, 34127 Kassel        Tel +49 561 804-25 52: Mo. - Do. 10-15 Uhr, Fr. 10-12 Uhr        E-Mail infotheke((at))studierendenwerk.uni-kassel.de

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Psychologische Beratung

Die Psychologische Beratungsstelle (PBS) des Studierendenwerks ist ein Angebot für Studierende und Angehörige der Universität Kassel. In Beratungsgesprächen werden Rat Suchende bei der Bewältigung ihrer psychischen Krisen unterstützt.

Anmeldung

  • Die Beratung ist kostenlos
  • Auskünfte können telefonisch erfolgen
  • Bei der Anmeldung zur Beratung werden Gesprächstermine persönlich vereinbart
  • Für die offene Sprechstunde (Mo. und Do.) bedarf es keiner Voranmeldung
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Wann psychologische Beratung?

Verunsicherungen, Orientierungslosigkeit, psychische Probleme während des Studiums sind nichts Außergewöhnliches.

Diese Probleme treten häufig in so genannten Schwellen-Situationen des Studiums auf wie: Studienbeginn, Fachwechsel, drohender Studienabbruch, Prüfung, Studierende, Übergang in den Beruf.
Oft äußern sich diese Schwierigkeiten in Kontakt-Problemen, Lernschwierigkeiten, Prüfungsangst, Partnerproblemen, depressiven Verstimmungen, psychosomatischen Beschwerden, Selbstwertproblemen, Angstproblemen, mitunter auch in schweren psychischen Krisen. Auch psychische Probleme, die schon lange existieren, können das Studium beeinträchtigen.

 

Wer kann zu uns kommen?

Alle, die Schwierigkeiten während der Zeit des Studiums und mit dem Studium haben.

  • Bei Arbeitsschwierigkeiten und Prüfungsängsten
  • Überlastungsgefühl und/oder psychosomatischen Beschwerden
  • Unzufriedenheit in der augenblicklichen Lebenssituation
  • Umbrüche im eigenen Lebensentwurf
  • Zweifel bei der Studien- und Lebensplanung
  • Konflikt bei der Entscheidungsfindung
  • Unsicherheit in Beziehungen
  • Fragen zum Konsum legaler und illegaler Substanzen (auch Angehörigenberatung)

 

Was bieten wir an?

Wendet sich ein Student oder eine Studentin an die PBS, wird möglichst schnell das erste Beratungsgespräch vereinbart.
Üblicherweise dauern die Gespräche 50 Minuten.

Manchmal reichen wenige Gespräche, um die aktuelle Problematik besser verstehen und neue Handlungsspielräume zu eröffnen. Es kann sich in den Gesprächen auch ein Bedarf an längerfristiger therapeutischer Unterstützung herausstellen (z.B. Arbeitsstörungen und Prüfungsängste). Dann werden Rahmen und Ziele einer längeren Begleitung gemeinsam abgesteckt und vereinbart. Erscheint eine ambulante Psychotherapie sinnvoll, unterstützen wir die Suche nach einem geeigneten Therapieplatz.

Schnelle und gezielte Unterstützung in akuten Krisen dient der ersten Entlastung und verhindert die Entwicklung schwerwiegender Folgeerscheinungen und deren Chronifizierung.

Informationen über unser Angebot finden Sie auch im Flyer Immer ein offenes Ohr (PDF zum Download).

Literaturempfehlungen

Es gibt ein breites Spektrum an Literatur über Selbsthilfe bei psychischen Problemen. Wir haben für Sie eine Auswahl an Büchern zusammengestellt, die wir für hilfreich halten. Unsere Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll Ihnen dabei helfen, sich im „Dschungel“ zu orientieren.

Literatur zum Thema Selbsthilfe (PDF)

Corona / Covid 19 - So erreichen Sie uns jetzt

Zurzeit finden keine persönlichen Beratungen statt. Nutzen Sie stattdessen die #offenesohr-Telefonsprechzeit. Das Angebot richtet sich auch an diejenigen, die bereits in einem Beratungsprozess sind, jetzt aber keine persönlichen Gesprächstermine mehr bekommen.

  • Telefon +49 561 804-2800  - Montag bis Freitag 9-13 Uhr (wichtig: keine medizinische Beratung zu Corona)

Sie können uns auch per E-Mail kontaktieren:

 

Für den Notfall: Weitere Kontakte und Anlaufstellen

Weitere Anlaufstellen für Sie

 

In akuten Krisensituationen kann es sein, dass wir nicht schnell genug erreichbar sind. Dann können Sie sich an diese

wenden.

Es gibt eine Reihe von Beratungsangeboten an der Uni und in der Stadt, die Ihnen in schwierigen Lebenssituationen helfen können. Außer den hier aufgeführten kann es noch weitere geben:

 

Beratungsstellen an der Universität Kassel

 

Hochschulgemeinden

 

Beratungsstellen außerhalb der Universität Kassel

Diakonisches Werk Region Kassel Zentrum für Sucht: Alkohol/Medikamente, exzessiver Mediengebrauch und Glücksspiel:

  • Caritas: Ehe-, Familien- und Lebensberatung 
  • Kabera - Beratungsstelle für Essstörungen
  • FIF Info und Beratungsstelle nur für Frauen -  zu häuslicher Gewalt, Trennung/Scheidung, Sorge/Umgangsrecht, psychosoziale Beratung. Die Beratungen sind kostenpflichtig. Die Preise staffeln sich nach Einkommen. Im Bereich „Häusliche Gewalt“ sind die Beratungen für Frauen aus der Stadt Kassel kostenlos.

 

Selbsthilfegruppen

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